Deutscher Gewerkschaftsbund

11.09.2013

Bürger wehren sich gegen NPD-Auftritt

 

Bündnis gegen Rechts in Bamberg und Coburg demonstrieren gegen den Wahlkampfauftritt der NPD

Unter Ausnutzung des demokratischen Versammlungsrechtes wurde auch unsere Region von der NPD heimgesucht.
In Coburg standen sie einsam und verlassen auf dem Marktplatz. Die Demonstranten vom Netzwerk „Coburg ist bunt“ machten sehr deutlich was sie vom Auftritt der NPD halten. Passanten die zufällig vorbei kamen, machten deutlich, dass diese sogenannte Partei endlich verboten gehört.
Am Mittag wollte die NPD die Bamberger Bürger „informieren“. Was daraus wurde, konnten die ca. 500 Gegendemonstranten hören: Üble verfassungsfeindliche Volksverhetzung. Auf der Kundgebung des Bamberger Bündnis gegen Rechts bekräftigte der Oberbürgermeister Starke noch einmal sehr deutlich, dass Bamberg eine tolerante und weltoffene Stadt ist, in der Rechte keinen Platz haben. Der DGB forderte erneut das Verbot der NPD, denn unter dem Deckmantel einer sogenannten "demokratischen Partei" wird hier mit Steuergeldern rechter demokratiefeindlicher Wahlkampf betrieben.

NPD in Coburg

R. Hähnlein

NPD in Coburg

R. Hähnlein

NPD in Bamberg

DGB/S.Koch

NPD in Bamberg

DGB/S.Koch

NPD in Bamberg

DGB/S.Koch

NPD in Bamberg

DGB/S.Koch


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